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Alle Pizzaboxen im Benchmark

Die LC-Serie wurde kontinuierlich verbessert und beschleunigt. Dennoch wurde erst die letzte echte Pizzabox, der Macintosh LC 475, so richtig schnell. Der verwendete 68LC040 wurde zwar aus Kostengründen seines mathematischen Coprozessors beraubt, hängte aber aber selbst bei der Fließkommarechnung den höher getakteten Macintosh LC 3+ ab.

Mehr zur Leistung der Pizzaboxen finden Sie im großen LC-Leistungsvergleich.

68k-All-In-One Macintosh

Apple Macintosh Colour Classic

Beginnend mit dem Apple Macintosh Color Classic legte Apple eine Reihe von Modellen mit Schubladen-Mainboards auf. Mit Ihnen wurde die Technik der Macintosh (Pizzabox-) LC-Serie in Modelle mit eingebautem Monitor portiert.

Im Überblick gibt es alle Daten zu den 68k-All-In-One-Macs.

Mit dem LC 520 wurde der Monitor vergrößert und die Technik der LC III-Serie in die Form eines All-In-One-Computers gebracht. Die LC 500-Modellreihe blieb weitgehend den USA vorbehalten, in Europa sind diese Macs nur selten anzutreffen.

Die Pizzaboxen der LC-Serie

Mit den kleinen superflachen Computern erstürmte Apple den Consumer-Markt: Die LC Serie (Low Cost & Color) wurde speziell für die Heimanwender zusammengestellt. Mit weniger leistungsfähiger Hardware wurde der LC zu einem Preis angeboten, der es ermöglichte Marktanteile im "Educational Market" und bei Privatnutzern zu erobern.

Mit dem LC II begann auch die Zeit der Performa: Jedem LC wurden ein oder gleich mehrere Performa an die Seite gestellt. Die Performa waren nahezu baugleich zum passenden LC.

Heute ist der Apple Macintosh LC und seine Nachfolger immer noch weit verbreitet. Für Sammler interessant, da selbst Spitzenexemplare zur Zeit zum absoluten Tiefpreis zu haben sind. Über die Technik und die LC- und Performa Modelle gibt es mehr im Überblick zur Macintosh LC-Serie.



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